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Es gibt alternative
Quellen für Energie.

Es gibt aber keine
Alternativen zu Wasser.

Virtuelles Wasser

Der Umweltökologe Anthony Allan vom Londoner King’s College hat für die gesamte Wassermenge, die während der Erzeugung eines Produktes eingesetzt wird, das Konzept des „virtuellen Wassers“ entwickelt.

 

Es wird jene Menge an sauberem Wasser zusammengefasst, die zur Herstellung eines Produktes verdunstet, verbraucht oder verschmutzt wird – von der Bewässerung der Rohstoffpflanzen bis zum Kühlwasser der eingesetzten Maschinen. Berechnet man den sogenannten Wasserfußabdruck („Water Footprint“) verschiedener Produkte, entdeckt man einen weitaus größeren Wasserverbrauch, als es der erste Blick vermuten lässt.