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BWT meldet Ergebnisse zum 3. Quartal

Investitionen und Markenaufbau gehen weiter

8.11.2013 8:00   Mondsee
  • Umsatz +1,4% auf 385,3 Mio. Euro

  • EBIT -6,1% auf 19,3 Mio. Euro

  • Ergebnis nach Steuern 10,8 Mio. nach 13,8 Mio. Euro

  • Ausblick Gesamtjahr 2013: Umsatz rund € 500 Mio., Nettoergebnis rund € 10 Mio.

 

„Die ersten neun Monate 2013 standen im Zeichen unserer Investitionsvorhaben an den Standorten Mondsee in Österreich und Bietigheim-Bissingen in Deutschland sowie des Wachstums im Point of Use mit dem Markenaufbau beim Endkonsumenten. Der BWT Gourmet-Tischwasserfilter, der Leitungswasser mit Magnesium mineralisiert und damit für besonders guten Geschmack sorgt, sowie neue Produkte im Profi-Filtergeschäft für die Gastronomie, Hotels und Vending spielen hier eine wichtige Rolle. Parallel dazu führen wir derzeit die größte Medienkampagne für Wassertechnologie-Produkte am Point of Entry im Haushalt in Österreich durch. In Summe ist es uns gelungen, eine schwächere Marktentwicklung sowie Kapazitätsreduktionen in anderen Bereichen zu kompensieren“, sagt Andreas Weißenbacher, Vorstandsvorsitzender der BWT AG über die ersten drei Quartale 2013.

Die BWT hat ihren konsolidierten Gruppenumsatz per Ende September von 380,0 Mio. € um 1,4% auf 385,3 Mio. € gesteigert, bei vergleichbarer Konzernstrukutur betrug das Umsatzwachstum 2,4%. Ein weiterhin überdurchschnittliches Wachstum erzielten in den ersten neun Monaten die Point-of-Use-Produkte: 36,1 Mio. € bedeuten ein Umsatzplus von 16,9% gegenüber dem Vorjahr und einen Umsatzanteil von 9,4% (VJ: 8,1%).

Die Kosten für den Ausbau des „Point-of-Use“-Produktbereiches sowie die schlechte Auftragslage und in diesem Zusammenhang notwendigen Restrukturierungsmaßnahmen im kommunalen Anlagenbau führten im dritten Quartal zu einem Rückgang des EBIT von 3,7 Mio. € auf 3,2 Mio. €. Kumuliert nach neun Monaten hat die BWT-Gruppe ein EBIT von 19,3 Mio. € erzielt, um 6,1% weniger als im Vorjahr (20,6 Mio. €).

Das Periodenergebnis nach Minderheitsanteilen belief sich nach neun Monaten auf 10,8 Mio. € und lag damit um 3 Mio. € unter dem Vorjahreswert. Das Ergebnis je Aktie lag in den ersten drei Quartalen bei 0,64 €, im Vorjahr wurden 0,82 € erzielt.

Ausblick
Andreas Weißenbacher: „Das neue Werk Mondsee wie auch der neue Standort in Deutschland werden Anfang 2014 fertiggestellt werden. Auch der Markenaufbau schreitet gut voran, gleichzeitig optimieren wir laufend unser Point of Entry-Geschäft; neben den PoU-Investitionen werden auch bereits ergriffene Maßnahmen zur Optimierung und Bereinigung von Standorten und des Produktportfolios im Bereich Anlagenbau das geplante Konzernergebnis 2013 belasten. Wir rechnen daher für das laufende Geschäftsjahr bei einem gegenüber dem Vorjahr unveränderten Konzernumsatz von knapp über 500 Mio. € mit einem Jahresüberschuss von rund 10 Mio. €.“