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BWT berichtet zum dritten Quartal 2011

11.11.2011 7:00   Mondsee

BWT steigert Umsatz um 5 % in den ersten drei Quartalen

 

„Wir liegen beim Umsatz organisch um 7 % und im Point of Use um 22 % zum dritten Quartal voran und sind auch in der Bilanz weiterhin sehr solide unterwegs - trotz großer Investitionen und eines selektiven ökonomischen Umfelds. Der 1. Platz beim OÖ Innovationspreis für BWT für die überlegene Magnesium Mg2+ Technologie und die Tischwasserfilter-Werbekampagne in Deutschland und Österreich waren die Highlights des dritten Quartals“, so Andreas Weißenbacher, CEO der BWT – Best Water Technology-Gruppe, zum Ergebnis bis Ende September 2011.

Der konsolidierte Konzernumsatz der BWT ist per Ende September von 345,2 Mio. € um 4,8 % auf 361,8 Mio. € gestiegen. Das Wachstum bei vergleichbarer Konzernstruktur betrug 7,2 %. Mit Point of Use-Produkten hat die BWT-Gruppe in den ersten neun Monaten 26,3 Mio. € Umsatz erzielt, um 22,4 % mehr als im Vorjahr. Im dritten Quartal lag die Steigerung bei 23,7 %. Vor allem die umfangreichen Werbemaßnahmen zum Aufbau der Marke „BWT“ als führende internationale „Wassermarke“ führten im dritten Quartal zu einem Rückgang des EBIT um 3,0 Mio. € auf 4,3 Mio. €.

Das Ergebnis vor Steuern lag in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres bei 19,8 Mio. € (VJ: 26,1 Mio. €). Die Konzernsteuerrate ist einerseits durch das bessere Ergebnis in Ländern mit höheren Steuersätzen und andererseits durch Steueraufwendungen aus Vorperioden auf 31,5 % gestiegen, im Vergleichszeitraum des Vorjahres betrug sie 23,3 %. Das Konzernergebnis nach Minderheitsanteilen betrug nach neun Monaten 13,5 Mio. € (VJ: 20,0 Mio. €) und im dritten Quartal 2,6 Mio. € gegenüber 5,4 Mio. € im Vorjahr. Das Ergebnis je Aktie liegt damit per 30.9. bei 0,79 € gegenüber 1,16 € im Vorjahr.

Die Investitionen in das Anlagevermögen wurden im Vergleich zum Vorjahr stark ausgebaut. So wurden 2011 bisher 16,2 Mio. € investiert, im Vorjahr waren es per Ende September 10,2 Mio. €. Der Großteil dieser Investitionen floss in die Erweiterung der Produktions-, Logistik- und Forschungskapazitäten am Standort Mondsee. Trotz hoher Zukunftsinvestitionen ist die Nettoverschuldung des BWT-Konzerns per Ende September im Vergleich zum Vorjahr von 25,1 Mio. € auf 22,9 Mio. € gesunken. Damit lag das Gearing (Nettofinanzverbindlichkeiten im Verhältnis zum Eigenkapital) bei 14,1 % gegenüber 15,3 % im Vorjahr. Auch die Eigenkapitalquote der BWT-Gruppe hat sich mit Stichtag 30.9. verbessert und beträgt nun 48,1 % der Bilanzsumme, zum Vergleichszeitpunkt des Vorjahres lag sie bei 47,6 %.

  

Ausblick

Andreas Weißenbacher: „Mit der revolutionären Magensium Mg2+ Tischwasserfilter-Technologie und zahlreichen anderen Produktinnovationen haben wir jetzt die historische Chance, die Marke BWT als die Consumer-Wassertechnologie-Marke zu etablieren. Diesen Weg gehen wir konsequent weiter für eine spürbare Belebung des Umsatz- und Ergebniswachstums in allen Geschäftsbereichen.“ Der Ausbau des Point of Use-Geschäfts vor allem im Produktbereich „Tischwasserfilter“ führt mittelfristig zu Ertragsrückgängen, welche im Jahr 2011 durch das schwierige Marktumfeld in Frankreich, Italien und Spanien sowie durch den Margendruck in Osteuropa zusätzlich geprägt werden. Die BWT-Gruppe erwartet für das laufende Jahr 2011 unverändert einen konsolidierten Konzernumsatz von 470 Mio. €. Aus derzeitiger Sicht wird das Konzernergebnisziel von 1,-- € je Aktie nicht gehalten werden können, das vierte Quartal bringt wie schon im letzten Jahr nur geringe Ergebnisbeiträge.